Tanja Scheitenberger

Health & Mikronährstoff Coach
CEO 25 ELEMENTS

Wir schreiben die Geschichte der Schönheit für dich neu

Wir schreiben die Geschichte der Schönheit für dich neu

Denn ab jetzt ist jeder Moment, der perfekte Moment für deine Schönheit.

Du kennst ihn doch auch – unseren schlimmsten Feind, die Zeit. Zuerst fehlt sie Dir im Alltag, das nennst Du dann Stress, dann war sie unbemerkt plötzlich doch irgendwie da und hinterlässt ihre Spuren.
Nicht jedes Stirnrunzeln unseres Lebens oder jede lange Nacht verschwinden wieder. Nicht fair. Aber nun nicht mehr so schlimm. Denn ich habe eine Mission. Dir mit twentyfivelements deine Schönheit zurückzugeben und zu bewahren.

Ich verspreche Dir nicht, dass Du für immer 20 bleibst. Aber ich verspreche Dir, twentyfivelements wird der Schlüssel sein, Dein jüngeres Ich zu befreien und den Komplimente-Booster zu zünden.
Wir sind ehrlich. Und diese Transparenz leben wir in unserer Unternehmensphilosophie, indem wir bei allen Inhaltsstoffen unserer Produkte auf eine natürliche Herkunft auf pflanzlicher Basis achten.
Und das in gleichbleibend hoher Rohstoffqualität. Man sagt ja auch natürlich schön und nicht chemisch schön. Daher sind unsere Shots zu 100 % rein ohne chemische Zutaten, Alkohol und gänzlich zuckerfrei.

Weil mein Team und ich der Überzeugung sind: Der eigenen Schönheit und dem Körper etwas Gutes zu tun, muss einfach und schnell umzusetzen sein und zu Deinen Alltagsroutinen passen.

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Tanja Scheitenberger im Buch „Wege zum Erfolg“.

Als vor 47 Jahren hier in Wertingen das neue Krankenhaus gebaut wurde, war ich das erste Kind, das dort geboren wurde. Was für ein medienwirksamer Start in ein wunderschönes Leben! Gerade mal ein Tag alt und schon ein Bildin der Zeitung – das macht mir so schnell keiner nach. Eigentlich wollte ich nach der Hauptschule abgehen, um ganz schnell Geld zu verdienen (um mir viele schöne Sachen zu kaufen 👜 👗 👠). Meine Eltern überzeugten mich aber, doch lieber den Realschulabschluss zu machen. (Danke, ihr hattet Recht 🙏). Was ich werden wollte, wusste ich noch nicht so genau, aber eins war mir sonnenklar: Ich wollte anderen Menschen helfen, etwas Gutes und Sinnvolles tun.

Als im Krankenhaus Lauingen eine Azubine als Arzthelferin gesucht wurde, bewarb ich mich. Die Anforderungen waren nicht von schlechten Eltern. Ich musste einen Einstellungstest absolvieren, u.a. in Steno (braucht das heute überhaupt noch ein Mensch? 🤔). Das hab‘ ich ganz gut hingekriegt, denn der Professor sagte: Das Mädel gefällt mir, die nehm ich! Ich war dabei, wenn Babys entbunden wurden, habe krasse OPs miterlebt und war ganz nah am Patienten. Einmal sollte bei einem Patienten der Fuß amputiert werden. Ob ich das auch aushalte, wurde ich gefragt. Klar, sagte ich. Es hat mir auch nicht das Geringste ausgemacht, zu sehen und zu hören, wie der Fuß abgesägt wird. Ich habe alles super überstanden und fand es mega spannend. Bis auf den letzten Moment … Als ich sah, wie der Fuß in den Müllsack flog und der Socken noch angezogen war wurde es mir schwarz vor Augen. Das war eindeutig Zuviel für mich … 😰

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