Rita Fasel

Wo die Freude ist, ist der Weg
www.ritafasel.ch

Für uns Frauen ist es wichtig, starke weibliche Vorbilder zu haben

Die Fähigkeit unserer Seele, sich über psychosomatische Krankheitsbilder Ausdruck zu verschaffen, fasziniert immer mehr Menschen auf der Ursachensuche. Meine Ausbildung führte vor 37 Jahren über die westliche Psychologie zur tibetischen Augendiagnose. Die psychosomatische Krankheitsbilderdeutung ergänzte meine Kenntnisse. Stete Weiterbildungen seither machen das ganze Beratungspaket vollständig; somit kann ich meinen Kunden*innen genau aufzeigen, ob es zur Zeit gerade körperlich, seelisch oder verstandesgemäß unrund läuft. Solch eine reine Ursachensuche über psychosomatische Symptome, bringt wieder umfassende Gesundheit als Geschenk. Denkansätze, welche erklären, wie Sie Ihren Verstand schulen können, körperliche Symptome positiv zu verändern, seelische zu klären und somit sich selbst zu heilen, eröffnen mir und meinen geschätzten Kundinnen und Kunden neue Wege zu Eigenverantwortung und Glück.“

 

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Rita Fasel im Buch „Wege zum Erfolg“.

Ich war fünf Jahre alt, und wir waren wieder einmal umgezogen. In unserem Quartier gab es einen Doppelkindergarten. Ich hatte Gelegenheit, bei beiden Kindergärtnerinnen spielen zu gehen. Eine von ihnen hatte schreckliche Augen. Doch ausgerechnet zu ihr wurde ich eingeteilt. An meinem ersten Kindergartentag warf ich mich im Eingangsbereich des Kindergartens auf den Teppich und tobte. Ich weigerte mich, den Raum zu betreten. Meine Eltern setzten sich dafür ein, dass ich in den anderen Kindergarten kam. Es war das erste und einzige Mal, dass sie mir halfen.

Das Thema Augen zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Vieles, was ich heute als Augen-, Hand- und Fussdiagnostikerin anwende, habe ich bereits in meiner Kindheit gelernt. Meine wichtigsten Mentorinnen waren meine beiden Grossmütter. Beide waren Handleserinnen. Sie teilten ihr Wissen mit mir, und ich lauschte ihren Ausführungen fasziniert. Es war meine Welt! Alles, was sie mir erzählten, schrieb ich auf Zettel, die ich in einer Schachtel aufbewahrte. Eine meiner Grossmütter stammte aus Russland. Sie erklärte mir, wie der Körper funktioniert und lehrte mich, die Küche als Apotheke zu nutzen. Von ihr erfuhr ich, dass Senf Narben heilt und Gurgeln mit Salzwasser gut für die Atemwege ist. Ausserdem besass sie die Fähigkeit, Menschen anhand derer Augen zu analysieren. Und dann war da noch Tante Frieda, für mich eine Art Kräuterhexe….

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Rita Fasel