Michael Veiga

Moderne (digitale) Arbeitsmethoden und gemeinwohlorientierte Wohnungsversorgung durch ein kommunales Unternehmen.

NUWOG – Wohnungsgesellschaft der Stadt Neu-Ulm GmbH

Erfolg ist die Freiheit, zu sich selbst zu finden

Michael Veiga ist Gechäftsfürer der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft (NUWOG). Er folgt damit auf Andreas F. Heipp, der zum 30. Juni 2020 aus dem Unternehmen ausscheidet. Wie Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg jetzt bekannt gab, hat sich der Aufsichtsrat der NUWOG in seiner letzten Sitzung einstimmig für den 51 Jahre alten Veiga ausgesprochen. Dieser stammt gebürtig aus der Eifel, ist Immobilienökonom (ebs) und hat einen Abschluss als Master for Arts in Real Estate Management. Zuletzt war er seit 2005 als Vorsitzender des Vorstands bei der Ardensia eG (vormals Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG) tätig. Zuvor war er von 2001 bis 2005 Geschäftsführer beim Gemeinnützigen Bauverein eG in Andernach.

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Michael Veiga im Buch „Wege zum Erfolg“. Michael Veiga ist Geschäftsführer der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft (NUWOG).

„Jagd ist Auftrag und Leidenschaft.“ Dieser Slogan des Landesjagdverbands Baden-Württemberg beschreibt ziemlich prägnant, was die Jagd für mich bedeutet: Sich mit Leidenschaft für den Erhalt der Natur durch die nachhaltige und sinnvolle Nutzung der natürlichen Ressourcen einzusetzen. Eine Lebenseinstellung, viel mehr als nur ein Hobby. Die Faszination und Begeisterung für die Jagd sind dabei mit den Jahren immer stärker gewachsen. Begonnen hat alles mit einem Bild, das bei uns im Wohnzimmer hing. Darauf waren Beduinen auf Kamelen, mit persischen Windhunden und Falken abgebildet. Damals hatten meine Frau und ich vier Windhunde, die von Natur aus einen unglaublichen Hetztrieb haben. Diesen nutzt man, um einen künstlichen Hasen zu fangen, indem man auf Coursing-Rennen im freien Feld die Simulation einer Sichthetzjagd organisiert. Meine Frau war immer schon fasziniert von Tieren und wünschte sich deshalb einen Falken, so wie er auf dem Gemälde abgebildet war. Um einen solchen Vogel halten zu dürfen, benötigt man einen Falknerschein, diesen wiederum erhält man erst, wenn man einen Jagdschein besitzt, was meine Frau nicht wollte.

Während der Spaziergänge mit unseren Hunden in unserem damaligen Wohnort im Kraichtal hatte mich eines Tages ein Jäger, der gleichzeitig der örtliche Metzger war, angesprochen. Welcher Jäger sieht es schon gerne, wenn jemand mit Hetzhunden durch sein Revier läuft? Durch verschiedene Begegnungen und Gespräche mit diesem Jäger, kam dann die Frage, ob ich Interesse hätte, einmal mit auf die Jagd zu gehen…

Wege zum Erfolg

Vordenker – Vormacher – Vorbilder

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Michael Viega