Marcus Fränkle

Hotel Der Blaue Reiter

Mehrfach ausgezeichnetes Design- und Tagungshotel aus Karlsruhe-Durlach

Marcus Fränkle, hat das Hotelfach von Grund auf in einigen renommierten Hotels erlernt. Er wirkte bereits bei der ersten Hotelerweiterung 2007 entscheidend mit, bevor er anschließend die Leitung des Hotels Der Blaue Reiter übernahm. Inzwischen hat sich die Fläche des Hauses mehr als verdoppelt, und das Hotel ist Träger namhafter Auszeichnungen. Mit dem 2009 eröffneten Tagungszentrum KunstWerk und der 2011 erfolgten Hotelerweiterung KUBUS(KUnst & BUSiness) bietet das Tagungshotel in Karlsruhe-Durlach heute insgesamt 88 Designzimmer und Suiten sowie über 750 m² Tagungs- und Eventfläche.

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Marcus Fränkle im Buch „Wege zum Erfolg“. Marcus Fränkle ist CEO vom Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach.

Wenn ich an Hotellerie denke, geht mir das Herz auf, ich brenne für die Hotellerie. Für mich ist sie eine der besten Branchen der Welt, und ich kann mir nichts anderes vorstellen, als in der Hotelbranche zu arbeiten. Dort wollte ich schon immer arbeiten, das war mein Traum. Als ich gerade schreiben konnte, habe ich bereits in den Poesiealben meiner Mitschüler meinen Berufswunsch manifestiert, eine erste Hotelbewertung – von einem Hotel auf Gran Canaria – habe ich im Kindesalter auf einer DIN A4-Seite verfasst. Diese hängt eingerahmt in meinem Büro und zeigt mir immer wieder, dass dies mein Traumberuf ist. Das alles passierte damals, als ich mit meinen Eltern in Urlaub war: Das tolle Frühstück, die Zimmer, die Ausstattung und die Umgebung der Hotels haben mich tief beeindruckt. Das Hotel auf Gran Canaria war sicher Impulsgeber für meine Entscheidung, meinen Weg in diesem Berufszweig einzuschlagen. Diese Leidenschaft spüre ich auch heute noch mit vierzig Jahren. In der Hotellerie muss man mit Leib und Seele dabei sein, denn es ist ein hartes Geschäft, zu arbeiten, wenn andere frei haben, zum Beispiel am Wochenende oder spätabends. Darüber wird momentan viel Schlechtes geredet, aber es gibt auch unbestreitbare Vorteile: Überfüllte Schwimmbäder, lange Wartezeiten beim Arzt oder bei Ämtern und Stress beim Einkaufen hatte ich nie. Trotz der Arbeitszeiten habe ich einen beachtlichen Freundeskreis, und ich habe in meinem Hotelstationen viele tolle Menschen kennenlernen dürfen. Dennoch haben die nachfolgen Generationen leider sehr viele andere Prioritäten, die mit der Hotellerie nicht kompatibeler sind, was ich sehr schade finde…

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Marcus Fränkle