Christopher Nachtwey

Nimms sportlich!

Vom Fussballer zum Unternehmer

Als positiver Mensch habe ich meine Ziele immer im Auge und lasse mich auch von äusseren Einflüssen nicht zu sehr beeinträchtigen

„Ich glaube daran, Unternehmen die in Ihrem Umfeld voran gehen und der Welt stets einen höheren Mehrwert bieten als andere, sollten dafür belohnt werden, indem sie die größte Aufmerksamkeit Ihrer Wunschkunden erhalten.“

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Christopher Nachtwey im Buch „Wege zum Erfolg“. Christopher Nachtwey ist CEO von Christopher Nachtwey Story Marketing, Coach und Speaker.

Eine gute Geschichte ist wie ein Fußballspiel – spannend bis zumSchluss!

Meine persönliche Geschichte spielte sich bis zu meiner Volljährigkeit meist auf dem Fußballplatz ab. Es war egal, ob es schneite, stürmte oder die Sonne schien. Mich musste der grimmige Platzwartdes TSV Söhlde schon verscheuchen, damit ich den abgesperrten Platz nicht betrat. Ich war zwar allein auf dem Feld, doch für mich fühlte es sich an, als ob tausende Menschen mein Team und mich anfeuerten. Mein persönliches Einzeltraining begann in der Regel mit einer Tagträumerei am Mittelkreis (heute auch Suggestion genannt).

Ich lag da mit geschlossenen Augen, mein Kopf auf dem Ball abgelegt, ich spürte förmlich die Energie im Stadion. In meinem Kopf erklang in diesem Moment die Champions League Hymne und ich sah mich in einem der großen Stadien in Reihe der 22 großen Spieler auf dem Platz, die alle auf die Haupttribüne blickten und den Moment intensiv auskosteten. Erst danach begann ich wie ein aufgezogener Duracell Hase zu trainieren, um immer besser zu werden.

Früh ergaben sich für mich neue Möglichkeiten, meinen Dorfclub zu verlassen und in größeren Vereinen Fuß zu fassen. Somit wechselte ich zu renommierten Vereinen nach Hildesheim oder Braunschweig. Doch meine damalige Unsicherheit und ein riesen Respekt vor unbekannten Dingen ließen mich immer kleiner denken. Angebotev om Bundesliga-Dino HSV und französischen Spitzenclubs, ich solle mich doch deren Fußball Internaten anschließen, lehnte ich aus Angst zu Versagen ab.

Erst nach und nach baute ich mir etwas mehr Selbstvertrauen auf, in dem ich an mir und meinem Körper arbeitete. Ich wurde immer fokussierter. Anstatt, wie einige meiner Kumpels die Teenagerzeit in vollen Zügen auszukosten, war ich mit meinem Sport und den hunderte Kilometer langen Fahrten quer durch die Republik beschäftigt, um von Spiel zu Spiel mehr Erfahrungen zu sammeln. Damals schaute ich zu Größen auf wie Michael Ballack und Zinedine Zidane. Es war für mich pure Motivation, ihnen zuzuschauen.

Wege zum Erfolg

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