Ariane Bertz

Positivstrategin | Moderatorin | Trainerin

Eine positive Unternehmenskultur, eine positive Einstellung bei Führungskräften ist der Schlüssel, wenn Unternehmen dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich sein möchten

Eine positive Unternehmenskultur, eine positive Einstellung bei Führungskräften ist der Schlüssel, wenn Unternehmen dauerhaft auch wirtschaftlich erfolgreich sein möchten

Als Speakerin, Moderatorin und Impulsgeberin überzeuge ich Führungskräfte davon, dass eine positive Haltung bei der Führung und im Berufsalltag zum Erfolg führt.

Aus eigener Erfahrung als Führungskraft weiß ich: Wer die täglichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Innovationen, Change Management positiv anpackt, bewältigt sie nicht nur einfacher, effektiver und erfolgreicher, sondern infiziert auch seine Mitarbeiter durch eine positive Atmosphäre. Und diese danken es mit einer höheren Motivation und Leistung. Strategisch betrachtet ein Erfolg für jeden Einzelnen, das Team, die Abteilung und das ganze Unternehmen.

Das ist der Einleitungstext der Erfolgsgeschichte von Ariane Bertz im Buch „Wege zum Erfolg“.

Von der „optischen Täuschung“ zur Positivstrategin, die Unternehmen und Führungskräfte dabei unterstützt, mit einer positiven Haltung, mit einer positiven Unternehmenskultur für mehr Erfolg im (Berufs-) Leben zu sorgen. Ein spannender Weg. Geboren bin ich 1976 in Südkorea, und mit einem Jahr als Adoptivkind nach Deutschland gekommen. Daher sehe ich zwar asiatisch aus, bin aber durch und durch Pfälzerin. Mein Leibgericht ist Sauerkraut mit Bratwurst und Kartoffelbrei und beim Asiaten essen meine Freunde mit Stäbchen und ich mit Messer und Gabel. Deswegen, optische Täuschung.

Zu meinem Herkunftsland Korea, habe ich keinen Bezug und spreche auch die Sprache nicht. Es ist für mich ein fremdes Land mit einer fremden Kultur. Ich habe mich nie damit beschäftgit, wer meine leiblichen Eltern waren, denn meine Adoptionseltern waren für mich meine richtigen Eltern. Auch wenn sie jetzt leider nicht mehr leben. Einige Adoptivkinder, die ich kenne, hat es sehr geprägt, dass sie von ihren leiblichen Eltern weggegeben wurden. Vor allem deswegen, weil sie keine Antworten auf Fragen gefunden haben wie: Warum wollten mich meine leiblichen Eltern nicht? Was bin ich als Mensch überhaupt wert? Auch ich war ein Findelkind und habe mein erstes Lebensjahr im Waisenhaus verbracht. Im Vergleich zu anderen Adoptivkindern sehe ich dieses Schicksal aber absolut positiv und sage immer, dass die Adoption das Beste war, was mir hat passieren können. Ich bin meinen Eltern unglaublich dankbar für die Adoption und die Startvoraussetzungen, die Werte und die Einstellungen, die sie mir mitgegeben haben. Diese Dankbarkeit zieht sie sich durch mein ganzes Leben und prägt mich sehr. Und ist auch die Basis für meine heutige berufliche Passion als Positivstrategin …

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